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Torpedo Monkey "to go"Digipack

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Lunchtime!! THE TORPEDO MONKEYS kommen aus der Republic of Chimpistan, genauer gesagt aus Apesville. Das liegt irgendwo zwischen Essen und Gelsenkirchen. Bei thrashigem RnR-Garagensound reichen die Einflüsse von Elvis bis zu den Fuzztones. Wer die vier Affenmenschen schon einmal live gesehen hat, dem wird beim ersten mal nicht nur die Verwunderung, sondern auch die Begeisterung sichtlich im Gesicht gestanden haben. Dass die Monkeys auf Tonträger genauso überzeugend daher kommen, wie während ihrer unvergleichbaren Live-Performance, beweisen sie auf ihrem zweiten Album Torpedo Monkeys to go, welches im Januar 2010 auf dem Essener Label RILREC erscheint. Wir wünschen guten Appetit! Lunchtime!! THE TORPEDO MONKEYS were founded in the Republic of Chimpistan, more precisely in Apesville. It is located somewhere between Essen and Gelsenkirchen in the Ruhrpott area in Germany. The influences for their thrashing R´n´R-garage-sound range from Elvis to The Fuzztones. When you see the ape-men live for the first time, youll be surprised as well as thrilled. On their second album Torpedo Monkeys to go, which will be released in January 2010 on the German indie-label RILREC, the monkeys demonstrate their ability to convince on record as well live on stage with their incredible and unforgettable performances. We wish you a delightful dining experience! OX-FANZINE: Kein stockkonservativer Rockabilly, sondern Psychobilly jener Schärfe, wie ihn einst Lux und Poison Ivy kreierten, mit punkiger Härte, garagiger Trashigkeit und jedem Maß von ungestümer Wildheit, das man von so einer Band erwartet. Beste CRAMPS-Verehrung seit langem. (8/10) USELESS-FANZINE: Wer die Torpedo Monkeys schon einmal live gesehen hat, weiß, dass ihre Shows etwas ganz besonderes sind. Die 4 treten nicht nur in wirklich guten Affenkostümen auf, sondern liefern auch eine gute Performance ab. Auf diesem zweiten Album bringen sie die Liveatmosphäre brillant rüber. Trashiger Rock´n´Roll aus einer Garage irgendwo auf dem Planeten der Affen und spätestens bei Viva las Vegas merkt man, wie gut Sänger Little Lance Link ist. Verpackt wird das ganze in hübschem, wirklich gut designtem Digipak-Artwork. Eine runde Sache für alle die, die auf 60s Trash stehen! PUNKROCKERS-RADIO: Wenn die Jungs (oder Affen) schon in der Konserve so viel Spass machen und haben, wie sind dann wohl erst die Konzerte? Das werd ich in jedem Fall in nächster Zeit mal überprüfen. Jedenfalls versprüht die Platte einen schwer beschreibbaren Live-Charme, schön direkt, ohne Firlefanz und schön dreckig, es gibt weiß Gott genug glattproduzierten Scheiss. Das hier lebt, atmet und tritt wild um sich. Sogar die beiden Coverversionen "Hanky Panky" und "Viva Las Vegas" (kennt beide wohl jeder im Original) kommen im Monkey-Sound verdammt gut rüber. SCARRED FOR LIVE: THE CRAMPS und THE UNKINDS bewerfen ELVIS PRESLEY und JERRY LEE LEWIS mit Bananen, THE FUZZTONES und CHUCK BERRY kegeln die SEX PISTOLS und THE CLASH um, und das mit dermaßen viel Spaß, Wahnsinn, Energie, Esprit und Hummeln im Arsch, dass man sich wünscht, man würde spontan einem turbulenten, schwitzigen Livegig der vier Kerle beiwohnen. Im Gegensatz zu vielen genreverwandten Acts ist der Sound von "...To Go" bei THE TORPEDO MONKEYS schön dreckig und ungeschliffen belassen worden, und mal ehrlich: Wer meint, dass er auf Rock'n'Roll steht und bei diesen fünfzehn Songs (inklusive Coverversionen von "Hanky Panky" und "Viva Las Vegas") keine "great balls of fire" bekommt, soll bitte schön ROLF ZUCKOWSKI hören gehen und Vollkornkekse essen. CRAZY UNITED: Ähnlichkeiten mit THE CRAMPS sind hier nicht rein zufällig, sondern absolut bewusst und von vornherein provoziert. Macht aber auch nix, denn seit dem 4. Februar 2009 ist eine Lücke entstanden die nur darauf wartet gefüllt zu werden. Die Monkeys scheinen da keine Strapazen zu scheuen um sich als erster an dieser Schlange anzustellen. In vollem Tempo mit viel Geschick kurven die vier sich quer durchs Album und beweisen dass sie berechtigt sind soviel Grabräuberei zu betreiben. Die CD läuft, aufgelockert durch zwei Coversongs, mit viel Eleganz am Stück durch und hat ihren Höhepunkt spätestens bei dem Rock`n`Rolligen Shake That Thing erreicht. Wobei das Niveau aber auch bei den danach folgenden Stücken bei behalten wird. Es geht direkt punkrockig weiter mit dem großartigen Stück Twist Disease. Gecovert werden zum einen, wie sollte es anders sein, die Cramps mit Hanky Panky und der schon von vielen Bands benutzte Song Viva Las Vegas, der hier aufgepumpt mit ein bisschen Country und punkig trashigen Gitarren eindeutig zu den besser gelungenen Interpretationen zählt. Zum Schluss der CD wird noch mal mit purem Country im wilden Tempo das Ende der Cd eingeläutet beim Song Coyote Feast. Wobei das auch der einzige Song ist der nicht so wirklich zum Rest der Cd passt, aber umso mehr noch mal für Abwechslung sorgt. Rundum gibt es hier ein recht kurzweiliges Hörvergnügen der besseren Art sofern man mit den Cramps etwas anfangen kann.

RR014
2017-10-01

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Technische Daten

Tonträger
CD