The Kleins "Pardon Me, Sir!"

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GET ADDICTED: Schon der Opener Dead Battery hat mehr Energie als eine ganze Duracell-Männchen-Armee. Auf Pardon Me, Sir trifft die Rauhbeinigkeit britischer Streetpunkbands auf eine Staffel Hellacopters und die Hymnenhaftigkeit von The Bones. The Kleins gelingt dabei nicht immer eine explosive Mischung, aber doch mehr Durchschlagskraft als man dem MSV Duisburg und den Fohlen zutrauen würde. Und zumindest die Zebras spielen in der Bundesliga. MUSIK ANSICH: Und dieses ist definitiv ein gelungenes Stück dreckige Rockmusik geworden. Eine Mischung die bestens funktioniert und die Band damit in die Nähe von Bands wie Social Distortion, Turbonegro, The Bones oder den Dead Kennedys rückt. Also schon mal nicht die schlechteste Nachbarschaft. Auf Pardon me, Sir! wird auf angenehmste Art und Weise geschrammelt bis zum Umfallen. Es gibt viel zum Mitgröhlen und die Rhythmen laden zum sanften mitpogen und wilden abrocken ein. Schweißperlen auf sämtlichen Körperstellen sind somit vorprogrammiert. Der Prollfaktor tendiert dabei glücklicherweise gegen Null. Denn textlich dreht sich hier nicht alles um heiße Girl, scharfe Drinks und schnelle Autos, sondern die wütenden Texte von Booth stellen eher eine Mischung aus sarkastischen Beobachtungen, Gesellschaftskritik und politischem Aktivismus dar. USELESS FANZINE: Mit ihrem Schweine- Punkrock mit, wie sie selbst sagen "Street- Rock´n`Roll" Einflüssen geben die 4 ordentlich Gas. Die 13 Songs könnten ohne weiteres auf "People like you" Records erschienen sein. WITH LOVE, THE UNDERGROUND: Ein äußerst temporeiches Punkrock/Rock n' Roll-Album haben THE KLEINS aus Duisburg/Mönchengladbach bei Guido Lucas in den BluBox Studios aufgenommen und jeder, die auf THE GENERATORS, THE HELLACOPTERS und SOCIAL DISTORTION steht, und welcher vernünftige Mensch tut das bitte nicht, wird die dreizehn Tracks des neuen Albums grossartig finden. PANDAIOMIX: Wow, "Pardon me, sir" - offizielles Debüt der Band mit dem "eigenwilligen" Namen The Kleins überrascht mich mal mehr als positiv! The Kleins spielen räudigen Rotz-Rock'n'Roll mit leichter Punkattitüde in durchweg gehobenen Tempo. Einen ganz fetten Pluspunkt stellt zweifelsohne Sänger Mark Booth dar, der seit 2003 die Band verstärkt und über eine ausgezeichnete Rockröhre verfügt. Alles in allem eine hervorragende Platte, die Anhängern des derben Rock'n'Roll, als auch Streetpunktliebhabern wärmstens zu empfehlen ist. FRAKTUR: Dass man für guten Punkrock nicht unbedingt so weit in die Ferne schweifen muss, beweisen "The Kleins". Mit dem Opener "Dead Battery" schlagen die Kleins direkt den richtigen Ton an...jetzt gibt es kein zurück mehr, der Silberling wird so schnell den Player nicht mehr verlassen! Der Sound ist frech, rotzig und wird von Mark Booth dementsprechend rübergebracht. METAL INSIDE: Schön rotzig gehen die vier Musiker dabei zu Werke, was sie manches mal in die schwedische Ecke drückt ("Sex, Drugs And Stockbrokers), in der sie sich hörbar wohlfühlen. Die Gladbacher geben sich aber ähnlich kosmopolitisch wie ihre Fußballmannschaft und beschränken sich nicht nur auf schwedische Einflüsse, sondern haben ihre Zutaten auf der ganzen (Punkrock)Welt zusammengesucht. Im Endeffekt ergibt das eine ordentlich nach vorne rockende Punkrockplatte, die kräftig Arsch tritt und Laune macht, mithin für jeden Genre-Fan was sein dürfte. CRAZY UNITED: Der Gesang von Mark ist sehr geil, passt super zu dem Punk`n Roll der Band, die hier 13 Songs Vollgas gibt. Die CD startet gleich mit einem der besten Songs der CD Dead battery, und man schafft es dieses hohe Level zu halten. Da dürften Labels wie PLY, die ja so einen Sound bevorzugen, wohl große Ohren bekommen.

RR003
2017-10-01

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Technische Daten

Tonträger
CD

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